Di, 20.09.2022, 10:00 bis 10:30 Uhr mit Anwesenheit der Autoren sowie in allen Pausen

Bitte geben Sie Ihre Wertung am AGMB-Stand ab.

Sie finden die Posterausstellung im Foyer des Hörsaalgebäudes.

Poster 1: „Creative-Commons-Lizenzen – Was ist die richtige Lizenz für mich?“

Beate Boos und Anett Sollmann, Bonn

Die Bibliothek des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) assistiert den Mitarbeitenden des BfArM nicht nur bei der Beschaffung der gewünschten Literatur für wissenschaftliche Arbeiten, sondern auch bei deren Publikation. Um der wissenschaftlichen Forschung mehr Transparenz zu verschaffen und diese für alle Interessierten zugänglich zu machen, unterstützt das BfArM die Open Science Bewegung.

Das Poster „Creative-Commons-Lizenzen – Was ist die richtige Lizenz für mich?“ soll einen Überblick über die verschiedenen Lizenzmodelle schaffen und bei der Entscheidungsfindung helfen.

Poster 2: „Open Access Varianten – Eine kurze Übersicht“

Beate Boos und Anett Sollmann, Bonn

Die Bibliothek des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) assistiert den Mitarbeitenden des BfArM nicht nur bei der Beschaffung der gewünschten Literatur für wissenschaftliche Arbeiten, sondern auch bei deren Publikation. Um der wissenschaftlichen Forschung mehr Transparenz zu verschaffen und diese für alle Interessierten zugänglich zu machen, unterstützt das BfArM die Open Science Bewegung.

Das Poster „Open Access Varianten – Eine kurze Übersicht“ informiert in kurzer Form über Open Access und die verschiedenen Varianten.

Poster 3: "Neu: CAS Systematic Review Information Specialist"

Dr. Andreas Ledl, Muttenz, Schweiz

Die Campus Muttenz Bibliothek der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und die UB Basel Medizin bieten Forschenden Unterstützung bei der Durchführung von systematischen Literaturrecherchen an. Um die Rolle des/der Information Specialist im Systematic Review-Prozess zu stärken, haben beide Institutionen gemeinsam ein interdisziplinäres CAS-Programm zur Weiterbildung von (wissenschaftlichen) Bibliothekar*innen aus der Medizin und weiteren evidenzbasierten Fächern konzipiert. Neben der Vermittlung von Basiskompetenzen soll es dazu dienen, den derzeit eher punktuellen Weiterbildungsmöglichkeiten neu auch einen formalen Qualifizierungsweg an die Seite zu stellen.      

Das Poster hebt die Wichtigkeit der Beteiligung von Information Specialists für die stark wachsende Zahl an Sekundärstudien hervor, möchte Bibliotheken ermuntern, entsprechende Services auf- bzw. auszubauen und verlinkt auf weiterführende Informationen zum Hochschulzertifikat.