Vom 25.-28. Juni fand in Oslo unter dem Motto „Cross Boundaries – Join
Forces“ der diesjährige EAHIL-Workshop statt. Organisation und
Programmgestaltung waren von einem lokalen Komitee unter Leitung von Elisabeth Husem, Oslo, übernommen
worden. An den Vorbereitungen hatten sich außerdem erstmals auch Kolleginnen
aus den Baltischen Staaten beteiligt. Der regionale Schwerpunkt des Workshops
lag daher auf dem nördlichen Europa, ohne dass jedoch die aktuellen
länderübergreifenden Inhalte vernachlässigt worden wären. Von den 136
TeilnehmerInnen kamen etwa die Hälfte aus einem nordischen oder baltischen
Land, die übrigen waren, mit Ausnahme dreier US-amerikanischer Gäste, aus
anderen europäischen Staaten von Irland bis Rumänien angereist.
Lachsröllchen in der Bibliothek
Die Tagung begann am Mittwoch Abend mit einem Empfang im Osloer Rathaus
durch den Bürgermeister der Stadt. Durch die exponierte Lage am Oslofjord mit
Blick auf anlegende Hochseedampfer bot der Ort an sich schon eine wunderbare
Einstimmung auf das Gastgeberland Norwegen. In seiner Begrüßungsansprache hob
der Bürgermeister besonders die Bedeutung der länderübergreifenden
Zusammenarbeit auf dem Feld der medizinischen Fach- und Patienteninformation
hervor und untermauerte damit das Motto des Workshops. Anschließend fand eine
Führung durch die mit großflächigen Wandgemälden ausgestatteten Räume des Rathauses
statt. Mich als deutsche Teilnehmerin hat dabei besonders die eindringliche
Darstellung der deutschen Besatzung im zweiten Weltkrieg bewegt.
Auch die Medizinische Teilbibiothek[1]
der Universitätsbibliothek Oslo lernten wir an diesem Abend noch kennen: Arne Jakobsson, Leiter der Bibliothek
und derzeitiger EAHIL-Präsident, lud zu einem Büffet mit nordische
Spezialitäten ein. Hier und da konnte man Bibliothekarinnen beobachten, die
sich mit ihrem Lachsröllchen in der Hand vorsichtig umsahen: Kein Problem!
- Ausnahmsweise war das Essen und
Trinken sogar in dieser schönen neuen Bibliothek erlaubt.
Die Teilbibliothek Medizin ist im Hauptgebäude des „Rikshospitalet“
untergebracht, dessen Neubau im Jahr 2000 fertiggestellt wurde. Zur Bibliothek
gehören außerdem noch die drei dezentralen Institutsbibliotheken der
Fachbereiche Psychiatrie, Zahnmedizin und Pflegewissenschaften/Sozialmedizin.
Die Bestände stehen den MitarbeiterInnen des Rikshospitalet sowie sämtlichen
Fakultätsangehörigen zur Verfügung. Bedient werden die drei Studiengänge
Humanmedizin, Zahnmedizin und Ernährungswissenschaften. Als Teil der UB Oslo
steht die Teilbibliothek Medizin auch der Allgemeinheit offen.
Das fachliche Programm begann am Donnerstag zunächst mit den
„Continuing Education Courses“, die mit variierenden Inhalten bei jeder EAHIL-Conference
und auch bei den Work-shops angeboten werden. Zur Auswahl standen diesmal fünf
Kurse mit den Themen E-Jour-nal-Management, PubMed und andere NLM-Ressourcen,
Projektmanagement, Benutzerschulung und Kooperation versus Konkurrenz zwischen
Bibliotheken.
Der Zeitraum von Donnerstag bis Samstag mittag war hauptsächlich
ausgefüllt von den Vorträgen der zahlreichen Referentinnen und Referenten,
dazwischen immer wieder Produktpräsentationen der Sponsoren. Das
Programmkomitee hatte den inhaltlichen Teil diesmal in „Focus Group Sessions“
eingeteilt, in denen jeweils ein für das medizinische Bibliothekswesen
aktuelles Thema behandelt wurde.
Die erste Session behandelte die Frage, welche regionale und lokale
Bedeutung der medizinischen Fach- und Patienteninformation zukommt.
Angesprochen wurden Möglichkeiten, wie man einerseits bei Wissenschaftlern und
andererseits in der Bevölkerung den Zugang zu relevanter medizinischer
Information verbessern kann.
Prof. Irena Miseviciene, Direktorin des Institutes für
Biomedizinische Forschung an der Universität Kaunas, Litauen, belegte
beispielsweise in ihrem Vortrag „Disease Control and Health Literacy – the
Lithuanian Experience“ mit zahlreichen Statistiken eindrucksvoll den Zusammenhang
zwischen Informationskompetenz und Gesundheitszustand des einzelnen Bürgers:
Wer in der Lage sei, sich Informationen über Gesundheitsthemen zu beschaffen
und diese zu verstehen, betreibe auch
mehr Gesundheitsvorsorge.
Dass dieser Zusammenhang nicht nur in Litauen gesehen wird, zeigen die
Bestrebungen, den Zugang zu Patienteninformationen immer weiter zu verbessern: Eve-Marie Lacroix von der National
Library of Medicine, USA, berichtete in ihrem Vortrag über die Zusammenarbeit
der NLM mit Trägern und Organisationen im Gesundheitswesens auf lokaler Ebene,
ein Beispiel ist das Projekt MedlinePlus „Go Local“ mit Gemeinden in North
Carolina. Das Verknüpfen der NLM-Ressourcen mit lokalen Daten eröffne für den
Endnutzer ganz andere Informationsmöglichkeiten, führte Lacroix aus: Von der
allgemeinen Information über eine bestimmte Krankheit führt ein Klick zu
konkreten Angeboten in der Region, z.B. zu Adressen von Selbsthilfegruppen oder
von Ärzten, die spezielle Therapien durchführen.
Bei all diesen Vorträgen war offensichtlich, dass sich die
medizinischen Bibliotheken in Nordeuropa und auch in den USA stark für die neue Zielgruppe der Patienten
engagieren. Durch den so geleisteten Beitrag zur Volksgesundheit (s.o.) kommt
den Bibliotheken dort eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung zu, die allein
durch Dienstleistungen für Forschung und Lehre wohl nicht erreicht werden
könnte.
Auch eine andere, für medizinische Fachbibliotheken relativ neue
Benutzergruppe war Thema des Workshops: Die Krankenschwestern und –pfleger.
In den nordischen Ländern ist „Krankenschwester“ ein akademischer
Beruf. Um ihn ausüben zu können, ist
ein dreijähriges Hochschulstudium Voraussetzung. Die Studierenden lernen in
ihrer Hochschulbibliothek, mit Fachliteratur umzugehen. Auch an ihrem späteren
Arbeitsplatz ist für die so ausgebildeten Pflegekräfte der Zugang zur
Fachbibliothek selbstverständlich. Die Bibliotheken müssen sich also auf die
Bedürfnisse des neuen Klientels einstellen, so der Tenor der skandinavischen
KollegInnen.
Der erste Referent zu diesem Thema war Dr. Olof Sundin, Dozent am Institut für Bibliotheks- und
Informationswissenschaft der Högskolan i Borås, Schweden. Sundin referierte
über die Hauptthesen seiner Dissertation[2],
die er im Frühjahr 2003 abgeschlossen hat. Er beschäftigt sich darin mit der
Entwicklung des Informationsverhaltens von Krankenschwestern und –pflegern in
den letzten 30 Jahren unter Berücksichtigung der Bemühungen um eine eigene
berufliche Identität in Abgrenzung zu den Ärzten. In seinen Ausführungen machte Sundin deutlich, wie sehr sich die
Pflegeberufe immer noch im Spagat befinden zwischen der dienenden, aufopfernden,
typisch weiblichen Tätigkeit einerseits und der anerkannten akademischen Ausbildung
für Frauen und Männer andererseits. Je mehr sich jedoch Ausbildung und
Berufsbild weiterentwickelten, desto höher sei auch der Bedarf an beruflicher
Fachinformation.
Liisa
Salmi, Leiterin der
Medizinischen Bibliothek an der Universität Kuopio, Finnland, berichtete in
ihrem Vortrag „Evidence-Based nursing and Libraries : do we find what we are
searching?“ von den Erfahrungen mit den Auskunftsfragen des Pflegepersonals. Da
pflegewissenschaftliche Literatur in den meisten Datenbanken nicht extra
indexiert werde, sei es oft sehr schwierig, zielgerichtet zu recherchieren, so
Salmis Erfahrung. Ein pflegewissenschaftlicher Thesaurus fehle völlig, in
Finnland werde gerade am Aufbau eines solchen Thesaurus (in finnischer Sprache)
gearbeitet. Salmi warf auch die Frage auf,
ob Begriffe wie „evidence-based“ oder „systematic review“, die man bei
der Recherche nach medizinischer Forschungsliteratur verwendet, überhaupt so
auf pflegewissenschaftlicher Literatur übertragbar sei: Die Pflegeforschung
ließe sich nicht, wie die evidence-based medicine, nur auf das rein
naturwissenschaftliche Feld festlegen, in dem vor allem quantitativ geforscht
wird, so Salmi.
Die Vorträge von Sundin und Salmi machten deutlich, wie weit das
Bewusstsein für das Pflegepersonal als neue Zielgruppe in den nordischen Ländern
bereits entwickelt ist und auch Eingang in die Praxis findet.
Richtet man den Blick zusätzlich auf die o.g. Beiträge über
Patienteninformation, bleibt festzustellen: Medizinbibliotheken sind im Norden
offene Institutionen, die ihren Auftrag selten auf eine Nutzergruppe
beschränken.
Aber auch im akademischen Bereich sind die
nordischen Kolleginnen und Kollegen aktiv.
Anne-Marie Haraldstad,
Leiterin der Abteilung Benutzerschulung der Teilbibliothek Medizin/UB Oslo, berichtete
über einen besonderen Erfolg. In Oslo
ist es gelungen, die Erwerbung von Informationskompetenz in das
Curriculum für das Medizinstudium zu integrieren.[3]
Unterstützend wirkte dabei die Tatsache, dass an der Fakultät bereits das
„Problem-based Learning“ (PBL) eingeführt ist: Die Studierenden bearbeiten
eigenständig beispielhafte Fälle, statt wie früher Lehrbücher zu den einzelnen
Fachgebieten nacheinander auswendig zu lernen. Durch das PBL wird die
Literatursuche für die Studierenden auch in den ersten Semestern schon
unumgänglich. Trotzdem war es laut Haraldstad nicht einfach, die
Curriculum-Integration der Bibliotheksschulungen durchzusetzen. Der Erfolg war
letztlich nur durch jahrelange, stetige Überzeugungsarbeit bei den Dozenten,
persönliche Kontakte und ein gutes Kooperationsklima zwischen Bibliothek und
Fakultät möglich. Aktuell finden die Kurse der Bibliothek im ersten, im achten
und im zehnten Fachsemester statt und verfolgen drei Hauptziele: Die
Studierenden sollen selbständig die Bibliothek benutzen, Literaturrecherchen
durchführen und die gefundene Literatur schließlich kritisch beurteilen können.
Um hier qualitativ gute Arbeit zu leisten, werden von der Bibliothek erhebliche
personelle Ressourcen bereitgestellt: Aktuell sind von 25 Bibliothekarinnen
ganze drei Vollzeitstellen hauptsächlich mit der Benutzerschulung befasst.
Ein exemplarischer Beitrag zum Thema
„Nordisch-Baltische Kooperation“ war der gemeinsame Vortrag von Meile Kretaviciene, Leiterin der Medizinischen
Bibliothek der Universität Kaunas, Litauen und Elisabeth Husem, UB Oslo/Teilbibliothek Medizin. Nordische und baltische
Staaten sind als Ostseeländer historisch eng verbunden. Seit dem Fall des
eisernen Vorhangs und der dadurch möglich gewordenen Unabhängigkeit von
Estland, Lettland und Litauen haben die nordischen Länder ihre traditionelle
Zusammenarbeit wieder verstärkt auf die baltischen Staaten ausgedehnt. Auch im
Bibliotheksbereich gibt es verschiedene nordisch-baltische Projekte und Initiativen,
z.B. seit 1994 das „Nordic-Baltic Health Libraries Programme“.
Meile Kretaviciene skizzierte zunächst die typische
litauische Medizinbibliothek der Sowjetzeit: 20% des Bestandes war politische
Propagandaliteratur, nur 16% fremdsprachige[4]
Fachliteratur, all das in geschlossenen Magazinen, um nur wenige Aspekte zu
nennen. Was diese Bibliotheken nun vor allem brauchten sei aktuelle
Fachliteratur, eine informationstechnische Ausstattung und internationale
Kontakte, so Kretaviciene. Ein Schritt in diese Richtung ist das
norwegisch-litauische „Transfer of knowledge programme“ für
Medizinbibliotheken. Seit dem Jahr 2000 werden in dessen Rahmen Studienreisen
sowie regelmäßige Fortbildungen für die litauischen Kolleginnen organisiert.
Elisabeth Husem hob aber hervor, dass das Projekt nicht nur als einseitiges
Hilfsprogramm für die baltischen Partner gedacht ist, sondern beide Seiten vom
Austausch profitieren sollten. So konnten die norwegischen Kolleginnen durch
die neuen Kontakte Kultur und Geschichte eines anderen Landes kennenlernen, so
ihren persönlichen Horizont erweitern und zusätzlich Erfahrung als
Kursleiterinnen sammeln. Erfrischend und ungewöhnlich an dem Vortrag war, dass
die beiden Projektpartnerinnen es nicht bei einer reinen Lobeshymne belassen wollten.
Sie sprachen auch verbesserungswürdige Aspekte der Zusammenarbeit an, so z.B.
das mangelnde Feedback von seiten der baltischen Teilnehmerinnen.
Auch das vieldiskutierte Thema „Alternative Modelle für die
wissenschaftliche Publikation“ durfte auf einem Workshop medizinischer
BibliothekarInnen nicht fehlen.
Ingegerd Rabow, Leiterin der 2001 gegründeten Abteilung
„Elektronische Ressourcen“ an der Universitätsbibliothek Lund, Schweden,
stellte eine Auswahl an Projekten lokaler Träger vor, die das Ziel der
Wiederherstellung des freien Informationsaustausches in der Wissenschaft durch
neue Publikationsformen verfolgen. Rabow machte klar, dass dies mit
alternativen Finanzierungsmodellen und der Etablierung anderer Ranking-Modelle
als den Impact-Faktor einhergehen muss. Vorgestellt wurden sowohl bekanntere
Projekte wie das DOAI, aber auch mehrere Projekte der Universität Lund.
Die Basisarbeit
wird hier im „Swedish Resource Center for Scientific Communication“[5]
geleistet. Die Aufgabe besteht zunächst darin, Wissenschaftler,Verwaltung und Kostenträger in universitären Systemen
über die Krise des Wissenschaftlichen Publizierens zu informieren. Das Ziel ist
eine gemeinsame Strategie für alle schwedischen Hochschulbibliotheken für die
effiziente Anwendung alternativer Publikationsmodelle. Eine konkrete
Möglichkeit für die Wissenschaftler, ihre Forschungsliteratur über die
universitären Webseiten zu publizieren und zu archivieren, wird unter
„LU:research“[6] angeboten.
Ziel ist unter anderem, alle Veröffentlichungen von Wissenschaftlern, die an
der Universität Lund forschen, unter einer einheitlichen Einstiegsadresse als
Volltextdokumente zugänglich zu machen. Das bisherige Ergebnis im Bereich der
medizinischen Literatur ist das „Lund Virtual Medical Journal“[7].
Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Datenbank, die sämtliche
Zeitschriftenartikel der Fakultätsangehörigen enthält, unabhängig vom Journal,
in dem der einzelne Artikel veröffentlicht wurde. Die Recherche ist durch die
Eingabe von Suchbegriffen möglich oder auch mittels Browsling nach Monat, um
die neuesten Veröffentlichungen zu finden. Der Link zum Volltext ist zum
jetzigen Zeitpunkt noch nicht bei jedem Treffer vorhanden, mindestens erhält
man aber ein Abstract. So steht das Lund
Medical Journal für die erfolgreiche
Weiterentwicklung der klassischen Dozentenbibliographie, mit Vorteilen
für die Bibliothek, die Fakultät und den Endnutzer.
Anschließend ging Rabow auf die neue Rolle der Bibliotheken ein: Diese
würden mehr und mehr zu passiven Gliedern in der elektronischen
Informationskette degeneriert und so ihrer Existenzberechtigung beraubt, wenn
sie sich nicht an alternativen Publikationsprojekten beteiligten, so Rabow. Wir
als BibliothekarInnen liefen Gefahr, hinter unseren elektronische
Dienstleistungen und Produkten, die mit Verlags- und nicht mit Bibliothekslogo
präsentiert werden, vollkommen unsichtbar zu werden. Der Schlussappell von
Rabows eindrucksvollem und energisch gehaltenem Vortrag lautete denn auch: „
Give the initiatives back to the libraries!
Trotz der dichten Folge der Programmpunkte blieb noch genügend Raum für
Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen über die Themen des Workshops, aber auch
über persönliche Erfahrungen mit der Situation am eigenen Arbeitsplatz. Eine
Möglichkeit dazu boten z.B. die „Walk-and-Talk-Sessions“. So konnten
langjährige aktive EAHIL-Mitglieder alte Bekanntschaften auffrischen, die
Neulinge tauschten untereinander Visitenkarten aus.
Neben der, wie von sämtlichen Teilnehmern betont wurde, exzellenten
Organisation des fachlichen Teils hatten sich die Gastgeber auch für das
gesellige Begleitprogramm einiges überlegt. So trug z.B. die Gruppe „Boy’s
Royce“ mit ihrem A-Capella-Adaptionen bekannter Songs, aber auch norwegischer
Lieder zur Auflockerung und Erheiterung während der Vortragsperioden bei. Das
Highlight war aber unangefochten die Bootsfahrt mit dem Segelschiff „SS
Johanna“ auf dem Oslofjord bei nordischer Abendsonne.
Wer sich genauer über den Workshop informieren möchte, kann dies über
die Website der NAMHI (Nordic Association for Medical and Health Information, www.namhi.org) tun: Hier sind unter dem
Menüpunkt „Oslo 2003“ die Powerpoint-Präsentationen zu den meisten Vorträgen
und das genaue Programm verfügbar.
Heike Wienholz
Bibliothek der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität
Heidelberg
Theodor-Kutzer-Ufer
1-3, Haus 42
68167 Mannheim
Tel. 0621/383-3711
Fax 0621/383-2006
E-Mail: heike.wienholz@bibl.ma.uni-heidelberg.de
Homepage: http://www.ma.uni-heidelberg.de/bibl/
[1] Bibliotek for medisin- og helsefag,
URL: www.ub.uio.no/umh/
[2] Olof Sundin: Informationsstrategier
och yrkesidentiteter : en studie av sjuksköterskors relation till
fackinformation vid arbetsplatsen. - Borås : Valfrid, 2003
[3] Ein ausführlicher
Bericht darüber in : Anne-Marie Haraldstad: Information Literacy – Curriculum
Integration with Medical School’s Syllabus. In: Liber Quarterly 12 (2002), S.
192-198
[4] nicht russisch, nicht
litauisch
[5]
www.sciecom.org
[6] lu-research.lub.lu.se/
[7] lvmj.medfak.lu.se