WWW Medizin 2003

Das Sachbuch „WWW Medizin 2003“ erklärt, wie im Internet rasch seriöse Gesundheits-Infos gefunden werden können. Außerdem werden die besten Suchmaschinen, die wichtigsten Medizin-Datenbanken und empfehlenswerte Gratis-Portale beschrieben.

 

Ende des Jahres 2002 waren weltweit rund 600 Millionen Menschen online – das sind laut einer Berechnung der Marktforscher von „Nielsen Netratings“ etwa vier Prozent mehr als im Vorjahr. In Österreich haben aktuell rund 3,9 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner „grundsätzlich“ Zugang zum Internet - das belegt der „Austrian Internet Monitor“, eine Erhebung die alle drei Monate durchgeführt wird.

Diese Zahlen zeigen, dass die Bedeutung des Internet weiterhin zunimmt. Immer mehr Menschen nutzen das neue Medium als den raschesten Weg, Informationen zu erhalten. Im Medium Internet enden aber auch viele Wege in einer „Sackgasse“. - Fast jeder Nutzer hat schon einmal lange gesucht und nichts, oder nicht die erwünschten Fakten, gefunden.

 

Tipps für findige User. „WWW Medizin 2003“, das Anfang August neu erschienene „Handbuch für die Info-Suche im Internet“, zeigt wie vergebliche Web-Recherchen vermieden werden können. Der Schwerpunkt des Werkes liegt dabei auf der Suche nach seriösen Gesundheits-Informationen. Es wendet sich vor allem an Ärzte, Apotheker, Pharma-Mitarbeiter und alle weiteren Gesundheits-Profis. Viele der darin enthaltenen Tipps können aber auch für Patienten oder deren Angehörige von Nutzen sein.

 

Basis-Strategien. Die drei „W“ in World Wide Web finden sich in den einleitenden Kapiteln des Handbuches in den drei wichtigsten Fragen zum Thema effiziente Suche wieder: nämlich „Wo“, „Wie“ und „Was“ im Internet recherchiert werden kann. Es wird zum Beispiel beschrieben, welche Arten von Such-Diensten es gibt und für welche Formen von Recherchen sie jeweils am besten geeignet sind. Außerdem wird erklärt, wie durch die gezielte Auswahl von Suchworten treffsicher recherchiert und wie die Qualität der gefundenen Seiten bewertet werden kann.

Ausgewählte Such-Dienste. In den folgenden Abschnitten wird eine aktuelle Auswahl der derzeit besten allgemeinen Internet-Such-Dienste präsentiert – von bekannten Tools wie „Google“ bis zu innovativen Angeboten wie „Vivísimo“ oder dem grafischen Recherche-Werkzeug „Kartoo“. Zudem enthält „WWW Medizin 2003“ auch ausführliche Informationen über die Suche nach wissenschaftlichen Artikeln und beschreibt, wo diese im Internet gratis zugänglich sind. Nicht zuletzt werden empfehlenswerte, kostenlose Medizin-Such-Dienste und –Portale aufgelistet.

Neuauflage mit mehr Medizin-Infos. Die Neuauflage „WWW Medizin 2003“ enthält gegenüber der Erstauflage mehr Fach-Informationen, eine erweiterte und Liste von Such-Tools sowie ein eigenes Kapitel zum Thema „sicheres Surfen“. Letzteres enthält unter anderem Tipps zu Passwörtern, Anti-Viren-Programmen und „Firewall“-Software - einer Art Schutzmauer gegen „Daten-Piraten“.

 

Leicht verständlich. Das gut verständlich geschriebene Handbuch enthält auf 96 Seiten zahlreiche Praxis-Tipps, die auch für Internet-Neulinge leicht nachvollziehbar sind. Die Lektüre von „WWW Medizin 2003“ kann den Lesern all jene Mühen ersparen, die der Autor des Werkes, Wolfgang Bereuter, bereits mit Erfolg bewältigt hat. Bereuter war als Österreichs erster Infobroker tätig und hat jahrelange Erfahrung mit professionellen Web-Recherchen. Derzeit ist er als Marketing Research Manager in der österreichischen Niederlassung des weltweit führenden Pharma-Unternehmens Pfizer beschäftigt.

 

 

Bibliothekare können unter der folgenden E-Mail-Adresse kostenlose Beleg-Exemplare des neuen Handbuches „WWW Medizin 2003“ bestellen:

 

wolfgang.bereuter@pfizer.com