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Nach Aufruf zur Beteiligung an der HBSM 2000 durch Herrn Dr. Oliver Obst meldeten 13 Medizinbibliotheken aus dem Hochschulbereich ihre Daten über den Berichtszeitraum 2000. Die Auswertung dieser Zuarbeiten übernahm aus aktuellem Anlass die Medizinische Zentralbibliothek Magdeburg. Wiederum haben nur die Teilnehmer die detaillierte Auswertung erhalten. Den Teilnehmerbibliotheken sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Für alle Interessierten werden einige ausgewählte Kennzahlen in der hier vorliegenden graphischen Darstellung anonym wiedergegeben.
Für die HBSM 2000 war der Fragenkatalog vor allem mit folgenden Zielen überarbeitet worden:Bei der Auswertung der Daten hat sich das bekannte Bild der deutschen Bibliothekslandschaft gezeigt. Die Struktur der Bibliothekssysteme und die Aufgabenverteilung zwischen den einzelnen Bibliotheken an den jeweiligen Einrichtungen sind sehr unterschiedlich. Deshalb ist ein Vergleich der Daten der 13 Bibliotheken nur sehr schwer möglich. Die hier vorliegende anonyme Auswertung kann nur dazu dienen, die eigene Bibliothek anhand der dargestellten Kennzahlen in etwa einzuordnen und Interesse zu wecken, sich bei künftigen HBSM-Erhebungen zu beteiligen. Denn nur so erhält man die detaillierte Auswertung einschließlich der Ansprechpartner, um sich im Bedarfsfall mit ähnlich strukturierten Bibliotheken austauschen und Einzelheiten klären zu können.
Anja Herwig, Angelika Weiß
MZB Magdeburg